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	<title>international Archive - Mina Roshan</title>
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		<title>Humanitäre Hilfe: Stimmen für Stabilität im Südsudan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Minaroshan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 09:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Don’t abandon South Sudan“, sagt Caroline Sekyewa, Country Director vom International Rescue Committee (IRC), „lasst den Südsudan nicht allein“. Sie sagt es laut, klar, energisch. Denn sie weiß, was passiert, wenn sich die internationalen Organisationen aus dem Land zurückziehen. „Wenn ihr den Südsudan verlasst, dann wird es eine humanitäre Krise geben, die die Welt noch ...</p>
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<p class="has-medium-font-size">„Don’t abandon South Sudan“, sagt Caroline Sekyewa, Country Director vom International Rescue Committee (IRC), „lasst den Südsudan nicht allein“. Sie sagt es laut, klar, energisch. Denn sie weiß, was passiert, wenn sich die internationalen Organisationen aus dem Land zurückziehen. „Wenn ihr den Südsudan verlasst, dann wird es eine humanitäre Krise geben, die die Welt noch nicht gesehen hat“. Sie steht im Konferenzraum im Hotel in Juba, der Hauptstadt des Südsudan, vor Verteter:innen zahlreicher Hilfsorganisationen sowie der Delegation der „In den Fokus“-Kampagne. Initiiert ist sie von den Johannitern, gemeinsam mit rund 30 anderen deutschen Organisationen, gefördert vom Auswärtigen Amt: Sie möchte die Aufmerksamkeit auf die unterrepräsentierten Krisen dieser Welt lenken – und die prekäre und volatile Lage im Südsudan ist eine von ihnen. Sie ist international und medial zu sehr vergessen, dem stimmen die Anwesenden alle zu. Egal ob Vertreter:innen von Caritas, Malteser, Diakone, Save the Children, Aktion gegen den Hunger, CARE und co.: Sie alle haben Sorge davor, wie ihre humanitäre Hilfe und Arbeit in einer Zeit weitergeht, in der die finanziellen Mittel sinken, obwohl die Bedarfe stetig steigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>75 Prozent der mindestens zwölf Millionen Menschen im Südsudan sind auf humanitäre Hilfe angewiesen</strong></h2>



<p class="has-medium-font-size">Auf den ersten Blick scheint Sekyewas Sorge unbegründet, denn natürlich möchte von den hier anwesenden NGOs eigentlich niemand den Südsudan verlassen. Im Gegenteil: die Organisationen sind hier, um zu helfen. Sie verteilen Lebensmittel, geben Landwirtschaftskurse, richten sichere Rückzugsorte für Frauen ein, sorgen für sauberes Trinkwasser, ermöglichen medizinische Versorgung, unterstützen Schulen. Die Liste ist lang. Trotz widrigster Voraussetzungen – so hat auch die Hauptstadt Juba erst seit zwei bis drei Jahren ein Stromnetz, davor lief der gesamte Strom über Generatoren – leisten sie humanitäre Hilfe. Jeden Tag wieder. Und das ist auch Teil des Problems.</p>



<p class="has-medium-font-size"><a href="https://reversed-magazine.com/humanitaere-hilfe-stimmen-fuer-stabilitaet-im-suedsudan/">Den ganzen Artikel zum Nachlesen gibt es hier.</a></p>
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		<title>Neokolonialismus: Was White Supremacy mit dem Klimawandel zu tun hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Minaroshan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 12:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den ganzen Beitrag gibt&#8217;s auf Viertel \ Vor. Unser Instagram am 2.Juni war schwarz: #blacklivesmatter und #blackouttuesday sind viral gegangen und haben eindrucksvoll für weltweite Aufmerksamkeit gesorgt. People Of Color und Schwarze sind müde: Die Ermordung George Floyds durch die Polizei in den USA vergangene Woche war kein Einzelfall, sondern ein Teil systematischer Gewalt gegen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://minaroshan.com/neokolonialismus-was-white-supremacy-mit-dem-klimawandel-zu-tun-hat-fuer-viertel-vor/">Neokolonialismus: Was White Supremacy mit dem Klimawandel zu tun hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://minaroshan.com">Mina Roshan</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Den ganzen Beitrag gibt&#8217;s auf <a href="https://viertel-vor.com/2020/06/03/neokolonialismus-was-white-supremacy-mit-uns-zu-tun-hat/">Viertel \ Vor</a>.</strong></p>



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<p class="has-medium-font-size">Unser Instagram am 2.Juni war schwarz: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/explore/tags/blacklivesmatter/?hl=en" target="_blank">#blacklivesmatter</a> und <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/explore/tags/blackouttuesday/?hl=en" target="_blank">#blackouttuesday</a> sind viral gegangen und haben eindrucksvoll für weltweite Aufmerksamkeit gesorgt. People Of Color und Schwarze sind müde: Die Ermordung George Floyds durch die Polizei in den USA vergangene Woche war kein Einzelfall, sondern ein Teil systematischer Gewalt gegen Schwarze, wie es sie seit Jahren und Jahrzehnten gibt. Auch wenn sich das erstmal anhört, als wären wir nicht direkt von diesem Diskurs betroffen, ist auch der Rassismus in der US-amerikanischen Polizei nur ein Symptom von einem weltweiten Phänomen. Nur, was hat das mit der Nachhaltigkeitsdebatte zu tun? Einiges. Denn ob wir wollen oder nicht, alles, was wir tun, operiert in dem System von White Supremacy: Strukturelle weiße Vorherrschaft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Koloniale Vergangenheit</h3>



<p class="has-medium-font-size">Rassismen haben über die koloniale Vergangenheit hinaus überdauert. Kolonialismus – diese Ära, in der viele Länder des globalen Südens, aber insbesondere Afrika, unter europäischen Imperien – hauptsächlich Großbritannien und Frankreich, aber auch Portugal und Deutschland – aufgeteilt wurde. Menschen und Kontinent wurden dann ausgebeutet, um sich die Ressourcen desselben zu eigen zu machen.</p>



<p class="has-medium-font-size">Dabei geht der erste Völkermord im zwanzigsten Jahrhundert auf die Deutschen zurück: Die Herero und Nama im damaligen Deutsch-Westafrika und heutigem Namibia, wurden brutal und systematisch hingerichtet. Die deutschen Kolonialherren fühlten sich ihnen überlegen, behandelten sie auch so.</p>



<p class="has-medium-font-size">Hören wir davon in der Schule? Wenig bis keine Worte. Dabei ist Deutschlands koloniale Vergangenheit genauso existent, wie die britische oder französische, wenn auch kürzer. Denn Deutschland musste nach dem verlorenen ersten Weltkrieg die Kolonien an Großbritannien abgeben.</p>



<p class="has-medium-font-size">Der rassistische Dualismus aus <em>die Guten</em> und <em>Zivilisierten </em>und <em>die Schlechten</em> und <em>Unzivilisierten</em> aus diesen Zeiten ist noch immer präsent. Und er äußert sich auch in den wirtschaftlichen Seiten unserer derzeitigen Welt. Insbesondere Strukturen der internationalen Agrarwirtschaft sind noch immer rassistisch geprägt, wenn auch in anderer Ausführung. Neokolonialismus wird das genannt: Geopolitisches Taktieren um Einfluss und Ressourcen und implizite Abhängigkeiten statt offener Gewalt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Handelsbeziehungen zwischen Europa und Afrika</h3>



<p class="has-medium-font-size">Afrika, der Kontinent, der eine enorme Zahl natürlicher Ressourcen besitzt. Und dennoch ist er ökonomisch gesehen arm – in der Wissenschaft heißt das <em>Paradox of Plenty</em>: Afrika besitzt 42 Prozent des weltweiten Bauxits, 38 Prozent des Urans, über 40 Prozent des weltweiten Gold-Aufkommens, 73 Prozent des Platins und 88 Prozent der Diamanten. Trotzdem haben über vierzig Prozent der Bevölkerung Subsahara-Afrikas weniger Geld am Tag zur Verfügung, als was 1.90 Dollar in den USA wert ist. (Carmody 2016, S. 1).</p>



<p class="has-medium-font-size">Die Europäische Union ist einer der wichtigsten Handelspartner für afrikanische Länder. Und wie die USA und auch China hat Europa ein riesiges Interesse an eben jenen Ressourcen – und nutzt die Armut der Staaten aus, um an sie heranzukommen. Das politische Abkommen, das der EU dazu verhilft, sind die EPAs, die <em>European Partnership Agreements</em> zwischen der EU und Clustern aus afrikanischen Ländern. Die EU reagiert damit auf die wachsende Präsenz Chinas in afrikanischen Ländern, die schon länger liberale Handelsbeziehungen führen. Die EU möchte das auch: Ein wichtiger Handelspartner Afrikas bleiben. Unter den Stichworten <em>Reziprozität</em>, also Gegenseitigkeit und <em>nachhaltiger Entwicklung</em> wurden die EPAs ausgehandelt.</p>



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